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Neujahrsempfang 2016

Liberale trafen sich (v.l.): Burkhard Jendrusch (FDP-Vorsitzender Westerstede), Gastredner Bernd Schlömer, Philipp Hübner (Vorsitzender Jung-Liberaler Ammerland), Angelika Brunkhorst (Stv. Landesvorsitzende), Peter Drossen (Fraktionsvorsitzender), Bürgermeister Klaus Groß und Kreisvorsitzender Carsten Helms

Kommunalpolitik

Liberale mit neuen Schwerpunkten im Aufwind

von Hildburg Lohmüller, aus der NWZ vom 26. Januar 2016

Westerstede Zum Neujahrsempfang der Freien Demokraten (FDP) Ammerland begrüßte Kreisvorsitzender Carsten Helms am Sonntag in der Westersteder „Krömerei“ zahlreiche Gäste, darunter Landrat Jörg Bensberg (parteilos), Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß (FDP), Rastedes Bürgermeister Dieter von Essen (CDU) und Gastredner Bernd Schlömer (FDP). „Es geht deutlich bergauf mit der FDP – es müssen sogar noch Sitzplätze geschaffen werden,“, freute sich Helms über den Zuspruch. Die FDP habe sich neu strukturiert, äußerlich verändert, personell verstärkt und neue Schwerpunkte gesetzt.

Bürgermeister Klaus Groß blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück: „Es war eine Ratsperiode der Investitionen – im Straßenbau, in der Schulbausanierung, in der Feuerwehr“. Die positive Entwicklung der Stadt Westerstede sei geprägt von Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen.

Bernd Schlömer, ehemaliger Bundesvorsitzender der Piratenpartei, der seit Oktober FDP-Mitglied ist, war als Gastredner eingeladen. Der 44-jährige gebürtige Meppener gab einen Einblick in seinen persönlichen Werdegang und seine Zugehörigkeit zur Piratenpartei, mit deren weiterer Entwicklung er nicht mehr einverstanden gewesen sei. Bei der FDP sehe er sich als Mittler zwischen Altliberalen und jüngeren Liberalen.

Mit politischen Inhalten befassen sich die Liberalen im Detail bei der Kreismitgliederversammlung am Mittwoch, 27. Januar, in Westerstede. Die Zusammenkunft beginnt um 19.30 Uhr im Alten Stadthaus, Albert-Post-Platz 21. Befassen will sich die FDP u.a. mit zwei Anträgen: Einmal geht es um ein kommunales Flüchtlingskonzept und zum zweiten um die Professionalisierung des Aufsichtsrats.